E wie Essen und Trinken: Meine Verpflegung

Wer sich bewegt, muss auch essen und trinken, schließlich muss irgendwo die Energie herkommen. Verpflegung ist also ein Muss beim Wandern.

Essen

Glücklicherweise bin ich da sehr unkompliziert. Anfangs hatte ich oft noch Obst mit dabei, aber irgendwann bin ich dann auf Müsliriegel umgestiegen. Gerade über größere Distanzen, braucht man mehr Energie, die in Müsliriegel sehr kompakt zusammen gepresst ist. Das Einzige, was ich bisher gefunden habe mit noch mehr Kalorien auf die gleiche Menge, wären Schokoladenriegel, allerdings nicht unbedingt die bessere Option.

Bin ich nicht alleine unterwegs, gehen wir meistens in einem Restaurant Mittagessen. Was bei mir und in Tschechien immer heißt, dass es wieder einmal Gulasch gibt. Sehr lecker, hat aber auch einen Haken. Jedes Mal, wenn ich eine komplette Mahlzeit esse, bin ich danach müde und das Wandern wirkt schwerer. Aber bei gutem Essen nein sagen? Niemals!

Auch immer gerne mit dabei sind Salami Sticks oder etwas ähnliches. Ich gehöre tendenziell eher zu den Menschen die wenig Fleisch essen, aber gerade bei einer Wanderung, immer wieder gerne gesehen.

Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich beim Wandern sehr oft Lust auf Pommes bekomme. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass diese Lust meistens mit dem Fehlen von Salz zusammenhängt. Da man auch beim Wandern, gerade im Sommer, genau so schwitzen kann, ist es sehr praktisch, etwas Salzhaltiges mit dabei zu haben.

Trinken

Zu trinken habe ich meistens nur Wasser mit dabei. Bei kälteren Tagen darf es auch gerne mal eine Thermokanne voll Tee für zwischendurch sein, welchen ich auch gerne trinke, wenn wir Essen gehen, ansonsten halte ich mich ans Wasser.

Mittlerweile befindet sich in meiner Ausrüstung eine LifeStraw-Flasche mit der man unbedenklich aus jeder Pfütze trinken kann. Allerdings musste ich im Sommer auch feststellen, das viele Quellen vertrocknen zu scheinen. Wenn man aber weiß, dass man auch an größeren Gewässer wie Seen oder Flüsse vorbei kommt, braucht man wesentlich weniger mitzutragen, da man die Flasche immer wieder auffüllen kann.

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