Sie waren / sind / und werden immer die Besten bleiben...

Schau ich in den Spiegel seh' ich einen Teil von dir
So wie ich bin, ist nur dein verdienst, du standest immer hinter mir
Man schenkt dir Blumen, Blumen und Pralinen
Doch in Wirklichkeit würdest du die Welt verdienen

Mutter oh Mutter, Dankeschön
Wir werden nie vergessen, wie sehr
Wie sehr wir zueinander, wie sehr wir zueinander stehen

Ich schenke dir einen Korb voll Mutterliebe, gefüllt mit meinem Herzen
Nimmst du ihn an, werde ich befreit, wenn nicht werde ich sterben vor Schmerzen
Wenn ich nur könnte, würde ich dir die Sterne vom Himmel pflücken
Und dich ein Leben lang mit Licht und Wärme beglücken

Mutter oh Mutter, Dankeschön
Wir werden nie vergessen, wie sehr
Wie sehr wir zueinander, wie sehr wir zueinander stehen

Kamen noch manch schwere Zeiten, du warst immer für uns da
Deine Liebe zu uns war steht's von Ehrlichkeit geprägt, aufrichtig und wahr
Du bist der Sonnenstrahl, der selbst meinen dunkelsten Schatten erhellt
Du bist mein Leben und mein grösster Schatz, nein, der grösste Schatz der ganzen Welt

Mutter oh Mutter, Dankeschön
Wir werden nie vergessen, wie sehr
Wie sehr wir zueinander, wie sehr wir zueinander stehen

Mutter oh Mutter, Dankeschön
Wir werden nie vergessen, wie sehr
Wie sehr wir zueinander, wie sehr wir zueinander stehen

(110 Prozent – Dankeschön)

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es kam mir so vor,
sie meinten´s nicht gut mit mir
und wollten´s mir nicht vergönnen.
dabei war´s guter rat,
den ich nicht angenommen hab.
bin auf die fresse gefall’n,
es hieß, bleib doch zuhaus,
es kommt nix schlaues dabei raus.
zuhause kann dir nichts passieren.
und ich weigerte mich,
schlief mit der fresse auf’m tisch
klar, war’s damals obercool.

man ging auch aus, hat im bancomat übernachtet
um nicht nach hause zu gehen.
früher war’s auch ein kleines problem, nach ner durchzechten nacht
morgens aufzusteh’n
und zur arbeit zu geh’n und dann trotzdem um zehn am abend
wieder die sterne zu seh’n.

wie oft soll’n wir’s dir noch sagen,
du wirst auch noch schlau, kommst selber drauf.
wirst auch noch ruhiger
und heut muss ich beichten:
es kam so, wie sie sagten, es gibt tage, an denen ich lieber zuhause bleib
und mir vor dem fernsehen die zeit vertreib.

(Frei.Wild - wie oft soll’n wir’s dir noch sagen)